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Reise in die Vergangenheit

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Es gibt ein neues layout
sorry das die schrift art beim content
noch net stimmt!
aber i-wie bekomm ich das grad net hin xD

Layout by


Designer: Shingel

Reise in die Vergangenheit

1. kapitel

Amy konnte es immer noch nicht glauben,sie,die in Mathe eigentlich immer 4en und 5en schrieb,hatte die beste Mathearbeit der ganzen Klasse geschrieben. 2+!
Ihre Freundinen,die beide eine 4 geschrieben hatte,liefen still neben Amy,die die ganz Zeit sang und hüpfte. Denn ihr Mutter hatte ihr eine taschengeld erhöhnung versprochen,würde sie nicht schlechter als der Durchschnitt sein und jetzt hatte sie den Druchschnitt um 2 Noten übertroffen!
Doch plötzlich würde sie aus ihren Gedanken gerissen.
Marie,eine ihrer Freundinen,fing hysterisch an zu schreien.
July und Amy konnten sich nicht erklären was Marie so geschockt hatte. Sie waren durch den friedliche,ruhigen Park gelaufen und keine der beiden konnte etwas beunruhigendes entdecken. Langsam gingen sie auf Marie zu und hakten sich rechts und links bei ihr unter.
Marie schaute verwirrt von einer Freundin zur anderen.
Sie Stotterte: "Die Hand....da war eine Hand" Amy und July mussten uns ein grinsen verkneifen. Sie meinte doch sicherlich ihre Hände.
Doch dann wurde ihr blick klar und sie rief fröhlich: "Was steht ihr hier rum? Der Tag ist soo schön,wir könnten an den Strand!"
Beide waren verwundert und schwiegen. Nach einigen Minuten brach Amy das Schweigen:" Tut mir leid.Ich hab zu tun."
"Und ich muss auf Phil auspassen",meinte July,"aber Morgen hab ich 100%ig zeit!"

Marie lag in ihrem Bett und dachte nach.
Ihre mutter hatte ihr eine Woche Hausarrest erteilt,nur wegen einer 4,die sicherlich eine Ausnahme war.
Ihre Mutter führte Maries schlechte Noten auf den Umgang mit July und Amy zurück. "Wer sitzen bleibt,kann kein guter Umgang sein" hatte sie gesagt. Marie hatte Amy verteidigen wollen,doch ihre Mutter hatte das Zimmer verlassen.
Jetzt lag sie hier und überlegte was ihre Vision,die sie im Park gehabt hatte,bedeuten sollte.
Sie hatte eine Hand gesehen,eine kalte,kleine und bleiche Hand die nach ihr griff und sie in einen dunklen Raum zog.
Doch plötzlich hatte sich der Raum mit Licht gefüllt und für wenige Sekunden war Marie alles klar gewesen.
Doch der Aufganblick war zu kurz,um sich zumerken,was sie gesehen hatte.
Marie schloss verwirrt und enttäuscht die Augen und fiel in einen Unruhigen Schlaf.

Eine Tür öffnete sich knarrend,es war eine schwere,hohe und sehr große Eichentür die sich aber,was Marie sehr verwunderte,leicht öffnen lies. Sie wusste das sie den Raum betreten musste.
Doch die Tür führte sie nicht in ein großes Zimmer,wie sie erwartet hatte. Sondern in einen Flur, in dem eine alte,hölzerne Treppe nach oben führte. "Du musst nach oben,dort wird dir alles erklärt!"
Sie vertraute der Stimme,von der sie nicht wusste ob sie sie sich einbildete oder ob wirklich jemand zu ihr gesprochen hatte.
Als sie die Treppe nach oben lief,knackten die alten Stufen unter ihren Füßen und sie stieß einen lauten Schrei aus.
Oberhalb der Treppe war wieder eine alte Tür.
Marie wollte sie öffnen,doch als sie die Hand an die Klinke legte wurde sie von der Tür zurück geschleudert....

Schweißgebadet wachte Marie aus,so einen Albtraum hatte sie noch nie erlebt- Normaler weise hatte sie nie Albträume.
Sie lag noch lange wach, bis sie endlich erneut in einen unruhigen Schlaf fiel.
Am nächsten Morgen wartete sie an der Bushaltestelle auf Amy und July. Sie war gespannt darauf was sie zu ihrem Traum sagen würden.
Am ende ihrer erzählung sagte Marie: "Ich weiß,dass das eigentlich nichts bedeuten kann. Aber ich habe das Gefühl das es kein normaler Traum war."
Amy und July wussten ebenfalls nicht,was sie zu Maries Traum sagen sollten und schwiegen.

2. Kapitel

"Könntet ihr bitte aufhören euch zu Unterhalten und am Unterricht teilnehmen?",wies der strenge Englischlehrer July,Marie und Amy zurecht. Sie hatten sich die ganze Stunde über Maries Traum unterhalten und nicht bemerkt das Mr. Meaten hinter ihnen stand und streng auf ihre nicht aufgeschlagenen Hefte schaute. Dann donnerte er los:"Ihr solltet mit dieser leichten Aufgabe schon längst fertig sein!
Besonders du Amy könntest dich etwas mehr am Unterricht beteiligen,wenn du in den Arbeiten schon schlechte Noten schreibst." Er ging weiter durch die Reihen und Amy beeilte sich ihr Heft aufzuschlagen und mit der Aufgabe zubeginnen.
Doch dann fiel ihr auf,das sie nicht mitbekommen hatte,welche der Aufgaben sie bearbeiten sollten.
Sie fragte July und Marie doch auch sie hatten nichts mitbekommen.

"Englisch war mal wieder der totale Reinfall!" ,beschwerte sich Amy bei ihren Freundinen," und alles nur,weil ihr unbedingt über Marie's komischen Traum reden wolltet." Sie machte eine Blase mit ihrem Kaugummi und lies sie zerplatzen.
July wollte protesieren doch da rief jemand nach ihr- es war Pierre. In den letzen Tagen hatte er wenig Zeit für July,da er mit dem schreiben seiner Songs beschäftigt war.Also nutze July jede Minute die sie mit ihm verbringen konnte.
Anfangs hatte das ihre Freundinen gekränkt,doch mittlereweile haben können sie July verstehen.

"J-u-l-y",Pierre kam auf sie zu und küsste July," da bist du ja,ich hab dich schon überall gesucht." Er lächelte Marie und Amy kurz zu,wandte sich aber sofort wieder an July um sie zu fragen,ob sie heute Abend mit ihm Ausgehen wolle.
"Klar!"July strahle. In den letzen Wochen hatten sie sich nur noch in den Pausen gesehen. Sie umarmte ihn und fragte:"Wann denn?" "Um 18 Uhr im la'couste?"
"gut."
Dann klingelte es und die überglückliche July,die saure Amy und die hin und her gerissene Marie,die nicht wusste ob sie sich für July freuen oder sich über Amys Vorwürfe ärgern sollte, gingen ins Schulgebäude.

July machte sich gleich nach der Schule auf den Weg nach Hause,da sie noch Tennis hatte.
Amy und Marie verabschiedeten sich von July und gingen noch ein Eis essen. "Ich freu' mich für July das sie endlich wieder etwas mit Pierre macht!" sagte  Amy zu Marie.
"Ja,es ist toll das die beiden etwas zusammen machen und sich so gut verstehen,obwohl Pierre sie etwas vernachlässigt."
Amy grinste: "Schau mal,wer da gerade auf uns zukommt."
Es war Chris. Maries Schwarm,den sie aber schon seid Monaten verleugnete. Sie wollte nicht zugeben das sie sich verliebt hatte und sie wollte,falls Chris sich auch in sie verliebt hätte,nicht mit ihm zusammen sein,da sie keine Enttäuschung erleben wollte. Ihre Freundinen wollten sie zwar schon lange mit Chris verkupeln doch immer wenn sie auf dieses Thema zusprechen kamen wurde Marie abweisend und redete von irgendwelchen Belanglosen Themen,die ihr eigentlich egal waren.
Marie hoffte das Chris sie nicht entdeckt hatte und einfach weiter ging,doch er steuerte genau auf sie zu und sprach sie auch noch an.
 „Hey,Marie.“ Amy ignorierte er einfach.  Marie schaute unsicher zu Amy,doch die war einfach zur Theke gegangen und flirtete mit der Bedinung. ‚Tolle Freundin,lässt mich einfach allein hier rumstehen’ dachte Marie enttäuscht.
Dann wandte sie sich an Chris: „Hi.“ Sie wusste nicht, was
Chris war einer der beliebtesten Jungen ihrer Jahrgangsstufe- Die meisten Mädchen wollten ein Date mit ihm und sie, Marie, schlug diese Möglichkeit aus. Das verstand Amy nicht. Marie antwortete traurig: „Ich konnte einfach nicht.“sie noch zu ihm sagen soll. Mit Mühe brachte sie ein lächeln zu stande. „Ich wollte fragen ob du Lust hast, mit an den Strand zukommen?!“ Chris lächelte ihr nervös zu.
Er war einfach zu süß um abzulehnen: „Ehm...also eigentlich muss ich noch lernen. Sorry“ Er schaute ihr enttäuscht in die Augen. „Schade...Naja dann bis irgendwann mal.“ Er drehte sich um und ging aus der Eisdiele.
Sofort bereute Marie das sie abgesagt hatte,aber jetzt war es zu spät.
 „Warum bist du nicht mitgegangen??“ fragte Amy sie ungläubig. "Du weißt genau das ich ihn nicht mag...außerdem hatte ich wirklich keine Zeit!"
Amy lachte gekünstelt " Von wegen du magst ihn nicht, du bist in ihn verknallt!"

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